Warum viele Selbstverteidigungskurse falsche Sicherheit geben
Viele Menschen suchen einen Selbstverteidigungskurs aus einem verständlichen Grund:
Sie möchten sich sicherer fühlen.

Warum viele Selbstverteidigungskurse falsche Sicherheit geben
Sie investieren Zeit, Geld und Vertrauen – und gehen nach dem Kurs mit dem Gefühl nach Hause, nun „vorbereitet“ zu sein. Genau hier beginnt jedoch ein Problem, über das selten offen gesprochen wird.
Nicht jeder Selbstverteidigungskurs macht sicherer.
Manche erzeugen ein Sicherheitsgefühl, das im Ernstfall nicht trägt.
Warum dieses Thema unbequem, aber notwendig ist
Selbstverteidigungskurse sind beliebt.
Sie sind leicht zugänglich, oft kurz, oft gut vermarktbar – und versprechen schnelle Lösungen.
Doch Sicherheit ist kein Produkt, das man in wenigen Stunden „kaufen“ kann.
Wer Verantwortung für Menschen übernimmt, muss sich fragen, was ein Kurs wirklich leistet – und was nicht.
Als Trainer und Ausbilder mit jahrzehntelanger Erfahrung sehe ich genau hier eine große Lücke zwischen Anspruch und Realität.
Was Menschen sich von einem Selbstverteidigungskurs erhoffen
Die meisten Teilnehmer kommen mit ähnlichen Erwartungen:
- mehr Sicherheit im Alltag
- einfache Lösungen für gefährliche Situationen
- das Gefühl, vorbereitet zu sein
Diese Erwartungen sind legitim.
Problematisch wird es, wenn Kurse sie bestätigen, ohne sie realistisch einzuordnen.
Wie Gewalt in der Realität entsteht – nicht plötzlich, sondern schleichend
- beruhigen
- motivieren
- Hemmungen abbauen
Das ist grundsätzlich positiv.
Gefährlich wird es, wenn Teilnehmer glauben:
„Jetzt kann mir nichts mehr passieren.“
Dieses Gefühl entsteht oft dann, wenn:
- Techniken zu leicht wirken
- Widerstand fehlt
- Stress nicht realistisch erlebt wird
Genau dieser Effekt wurde bereits im Blog
„Warum klassische Selbstverteidigung im Ernstfall oft versagt“
detailliert analysiert – denn falsche Sicherheit ist gefährlicher als Unsicherheit.
https://www.strongline.de/blog/warum-klassische-selbstverteidigung-im-ernstfall-oft-versagt/

Falsches Sicherheitsgefühl durch Selbstverteidigungskurse
Warum viele Kurse an der Realität vorbeigehen
- überraschend
- emotional
- chaotisch
- unfair
Viele Kurse hingegen arbeiten mit:
- vorbereiteten Abläufen
- kooperativen Partnern
- klaren Angriffsmustern
Diese Diskrepanz führt dazu, dass Techniken im Training funktionieren –
aber im Ernstfall nicht abrufbar sind.
Typische Probleme klassischer Selbstverteidigungskurse
Technik statt Verständnis
Viele Kurse vermitteln Techniken, ohne zu erklären:
- wann sie sinnvoll sind
- wann sie gefährlich werden
- welche Voraussetzungen sie brauchen
Gerade für Anfänger ist das problematisch.
Warum ein sinnvoller Einstieg anders aussehen sollte, erklären wir im Blog
„Selbstverteidigung für Anfänger – die 10 wichtigsten Schritte“.
https://www.strongline.de/blog/selbstverteidigung-fuer-anfaenger-guide/
Stress wird simuliert, aber nicht verstanden
„Wir machen Stressdrills“ – dieser Satz fällt oft.
Doch Stress bedeutet nicht Lautstärke oder Tempo, sondern:
- Entscheidungsdruck
- Angst
- Überforderung
Ohne Verständnis für Stressreaktionen bleibt Training oberflächlich.
Kontrolle statt Chaos
Viele Kurse suggerieren Kontrolle:
- kontrollierbarer Täter
- klarer Ablauf
- saubere Technik
Die Realität sieht anders aus.
Warum genau das ein Kernproblem ist, wird auch im Blog
„Effektive Selbstverteidigung ohne Kampfsport – was funktioniert“
klar aufgezeigt.
https://www.strongline.de/blog/effektive-selbstverteidigung-ohne-kampfsport/
Woran du einen sinnvollen Selbstverteidigungskurs erkennst
- spricht offen über Grenzen
- arbeitet mit einfachen, robusten Grundlagen
- integriert Wahrnehmung und Prävention
- vermittelt keine Illusionen
Warum Prävention der entscheidende Faktor ist, haben wir ausführlich im Blog
„Selbstverteidigung beginnt vor dem Angriff – warum Prävention entscheidend ist“ dargestellt.
https://www.strongline.de/blog/selbstverteidigung-praevention-wahrnehmung-gewalt-vermeiden/

Woran man einen seriösen Selbstverteidigungskurs erkennt
Warum Qualität wichtiger ist als Kursdauer oder Stilrichtung
Nicht die Stilrichtung entscheidet.
Nicht die Gürtel.
Nicht die Anzahl der Techniken.
- Realitätsbezug
- Didaktik
- Erfahrung
- Verantwortung
Ein kurzer Kurs kann sinnvoll sein –
aber nur, wenn er ehrlich einordnet, was er leisten kann.
Fazit: Ein Kurs darf beruhigen – aber nicht täuschen
Ein Selbstverteidigungskurs kann ein Einstieg sein.
Er kann motivieren und Hemmungen abbauen.
Er darf aber keine falsche Sicherheit vermitteln.
Denn echte Sicherheit entsteht nicht durch Versprechen –
sondern durch Verständnis, Übung und realistische Vorbereitung.
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